Kramer, Philipp Walburg:

Der Heilmagnetismus. Seine Theorie, seine praktische Anwendung und seine Erfolge. Mit Ergänzungen von G. Erdmann. Lorch-Württemberg, Renatus-Verlag 1949. 3. Auflage. Mit 4 Textabbildungen. 145 S., [3] S. Verlagsanzeigen. OHalb-Leinwand-Band.

Langen 1527. - Mit einem „Vorwort zur 3. Auflage“ und einem „Nachwort“ von G. Erdmann, sowie einem „Vorwort zur 2. Auflage“ von Gottfried Buchner. Im Anhang: „Der magnetische Schlaf als Mittel zur Entwicklung der Gabe des Hellsehens“ von Andrew Jackson Davis. - Mit Philipp Walburg Kramer (1815-1899) „begann in Deutschland die neue Epoche des Lebensmagnetismus. Wenn auch bis zu seiner Wirksamkeit nie die Methode aufgehört hatte zu leben, so brachte Kramer sie zu neuem und wirksamen Aufschwung. [...] 1869 wandte er sich dem Magnetismus als Autodidakt zu und wirkte geradezu phänomenal. Sein Hauptverdienst liegt in der energischen Art, mit welcher er den Gegnern entgegentrat [...]. Und so unerschrocken, wie sein Wirken, so trefflich waren seine Erfolge. Er war ein begeisterter Anhänger des Spiritualismus und suchte auf diese Weise den ‘Astralleib’ des Menschen im Magnetismus.“ (Schröder, Geschichte des Lebensmagnetismus und des Hypnotismus [1899] S.648ff.).

Schlagworte: Parapsychologie / Mesmerismus

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